Blockade, Widerstand, depressive Phase, Burn-Out

 Du bist ständig müde? Die Batterie ist leer und entlädt sich auch immer wieder schneller als du sie aufladen kannst? Du hast ein dauerhaftes Gefühl der Überforderung, Hilflosigkeit, Antriebslosigkeit?

 Deine Familie ignoriert dich? Deine Freunde haben sich verändert? Deine Partnerschaften empfindest du als anstrengend? Dein Job reibt dich auf?

Dann deuten alle Anzeichen in deinem Leben darauf hin, dass du etwas verändern solltest.

Wichtig sind folgende Schritte:

  1. Wahrnehmung
    Die Erkenntnis nichts mehr zu Fühlen ist oft eine Erkenntnis die sehr schmerzhaft sein könnte, wenn denn etwas gefühlt werden würde. Aber als erstes gilt es wahrzunehmen was JETZT gerade ist. Alle Emotionen die da sind wahrzunehmen. Sehr oft ist eine der hervorstechendsten Emotionen die Angst! Und oft sehe ich Menschen die gegen die Angst kämpfen.
    Nichts ist anstrengender als gegen Emotionen zu kämpfen. Das ist ein Kampf gegen dich selbst, den du nicht gewinnen kannst.

    Manchmal kann es große Angst machen, sich auf die eigenen Emotionen einzulassen. Angst davor „es“ nicht kontrollieren zu können. Angst zu sterben oder auch „was die anderen Menschen dann denken könnten!“.

    • Ursachen der Ängste erkennen
      Alle Ängste haben eine Ursache in der Vergangenheit. Sehr oft in der Kindheit, denn da ging es um das nackte Überleben. Wir alle mussten Strategien entwickeln, um uns bei unseren Eltern bemerkbar zu machen, wenn wir Hunger oder Durst hatten. Manchmal hat es funktioniert, manchmal auch nicht. Was Erfolg hatte wurde als Lösungsstrategie in dein Handlungsmuster übernommen.

    • Die Ursachen liegen in der (un-)bewussten Erinnerung aus deiner Kindheit. Die Auslöser für Handlungsmuster sind uns heute sehr oft gar nicht mehr bewusst, denn sie laufen als Hintergrundprogramme unbemerkt ab. Manchmal bemerkst du vielleicht, dass du etwas tust und dich fragst, warum du eigentlich so handelst, denn eigentlich macht es keinen Sinn, was du da gerade tust. Dann bist du einem der Hintergrundprogramme auf der Spur.

    • Angst als Freund
      Angst ist also etwas was irgendwann einmal gut für dich war, denn sie hat dich auf etwas hingewiesen, hat bestimmte Handlungen aufgerufen, um eine Lösung zu finden. Angst sagt dir: „Pass auf dich auf“ und macht dich auf Gefahren aufmerksam. Angst ist also eigentlich etwas Gutes!

  1. Erkennen
    Wie ist deine Situation heute? Was ist nicht mehr „Deins“? Was macht dich unzufrieden?
    Was möchtest du vielleicht verändern?
    Das Erkennen der heutigen Auslöser für dein Sackgassengefühl ist der erste Schritt, um eine Veränderung zu bewirken.

  2. Verantwortung
    Ich habe auch lange Zeit andere Menschen, die Gesellschaft, das Leben oder das Universum (das manchmal meine Bestellungen nicht ausgeführt hat) für meine Situationen verantwortlich gemacht.
    Aber das bewirkt nur eine Schuldzuweisung nach außen. Was letztlich der einzig wirksame Weg ist das nicht mehr zu tun. Es war eine der schmerzlichsten Erfahrungen in meinem Leben, als ich erkannte, das niemand „schuld“ an der eigenen Situation ist, außer ich selbst!
    Eckhard Tölle schreibt es treffend: Du kannst nicht nicht entscheiden und hast drei Möglichkeiten der Veränderung:

    - nimm die Situation wie sie ist, akzeptiere sie voll und ganz.
    - verändere die Situation in deinem Sinne, oder

    - geh aus der Situation raus.
    Nichts zu entscheiden heißt nur, das du noch nicht bereit bist eine Veränderung herbei zu führen. Mehr nicht. Da ich ja oben bereits festgestellt hatte, dass niemand anderes Schuld an deiner Situation ist, bist du der Einzige dem du jetzt die Frage nach dem „Warum“ stellen kannst. Auch dafür mag es viele Gründe geben die ursächlich sein können! Wichtig ist doch dahin zu kommen, dass du

  3. Dein Leben lebst
    Was ist das nun mit der Eigenverantwortung? Wenn ich niemandem die Schuld für meine Misere geben kann, liegt es an mir selbst mich heraus zu begeben. Was ist dafür erforderlich? Aufzuhören zu tun was andere Menschen erwarten, beginnen die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und ins Tun kommen. Handlungen die sehr oft neue Ängste oder massive Widerstände hervorrufen. Handlungen führen zu Veränderungen und Veränderungen machen Angst!

Deshalb ist das ganze „zu sich selbst finden“ ein Prozess und wird nicht in 4 Wochen durch sein. Die Frage „Wer bin ich“ möchte erschöpfend beantwortet werden und stellt sich in den verschiedenen Aspekten des Lebens immer wieder neu. Beziehung, Partnerschaft, Arbeit und bei Freunden sind ein paar dieser Aspekte, wo wir Menschen gerne in bestimmte Rollen schlüpfen und du dich vielleicht anders verhältst, als du wirklich wirklich bist.

Versuch doch mal dir folgende Fragen zu beantworten:

  • Wer bin ich?

  • Was macht mir Spaß/Freude?

  • Was fehlt mir?

  • Was mache ich gerne in meiner Freizeit?

  • Mit wem verbringe ich un-/gerne Zeit?

  • Was erfüllt mich aus tiefstem Herzen?

  • Was macht mir Angst?

  • Wann spüre ich Hilflosigkeit oder Ohnmacht?

  • Wann spüre ich Wut?

  • Wann spüre ich Trauer?

  • Wann habe ich das letzte mal geweint / gelacht / gestritten ?

  • Wie reagiere ich, wenn mein Chef, meine Partnerin, mein bester Freund, meine Kinder, mein Pferd (Tier) mich kritisiert?
  • Wie reagiere ich, wenn mir jemand sagt, was ich tun soll?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich einen Fehler gemacht habe?
  • Wenn ich etwas tue - was ist meine Motivation dahinter?

Wie kommst du zu deinen Antworten?

Durch meine eigene Erfahrung mit Therapeuten, durch die Arbeit mit meinen Pferden, durch die Erfahrung mit Pferd-Mensch- Paaren, sowie durch meine schamanische Ausbildung, habe ich diverse Möglichkeiten dir auf deinem Weg zu helfen.

Insbesondere der schamanische Weg ist ein Weg, der dir hilft deine eigenen Kräfte zu reaktivieren und durch dich selbst (mit Anleitung) in die Heilung zu kommen. Da gibt es z.B. die Energiearbeit, wie den Chakrenausgleich, das Pendeln von Energiebahnen, eine energetische Aufrichtungen der Wirbelsäule/Skelett und auch die schamanischen Reisen auf denen ich dich gerne begleite, aber auch die Arbeit mit Pferden kann etwas über dich verraten.

Einer der für mich wichtigsten Punkte ist das ehrliche, offene und vertrauensvolle Gespräch.

In einem ersten Gespräch werden wir uns kennen lernen und feststellen, ob wir eine vertrauensvolle Basis haben, auf der wir weiterhin gemeinsam aufbauen können – oder nicht. Nichts ist wertvoller und heilsamer als das Vertrauen in seinen Coach, deshalb ist es auch völlig Ok, wenn du dich nach dem Gespräch anders entscheidest. Auch hier kann ich dir vielleicht behilflich sein.

Ich helfe dir sehr gerne deinen Weg und Antworten zu finden.

Ich freue mich auf eine Nachricht/einen Anruf von Dir!

 

Raimund Kniffki

 

 

Anmerken möchte ich noch, dass eine Depression und/oder Burnout in therapeutische Hände gehören. Als Coach und "Geistheiler" darf ich nicht therapieren.

 

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Foto: Netzfund
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